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Redaktionen können die vorliegende Presseseite  in druckfähiger Form kostenlos downloaden unter www.akz-presse.de

Pressetext:
"Trends: Herbst-Wintermode & Accessoires - Gut behütet durch den Winter"

Weitere Bilder:

   
Arlt / Mc Burn: Von schlicht auf Glamour: schneller Outfitwechsel per Kopfbedeckung
Bugatti/Wegener: Der schmale Trilby: cool, seriös und absolut citytauglich
   
Faustmann: Wenn der Kopf modisch gewärmt ist, erscheinen die gefühlten Temperaturen deutlich angenehmer Göttmann: Kappen sind des Mannes liebste Kopfbedeckung und in dieser schmalen Form absolut modisch
   
Mayser: Die beiden könnten ihre absolut angesagten Kopfbedeckungen auch tauschen
Stetson: Cool und kultig. Wahre Helden tragen seit jeher Hut



News


Lara Kaldauke ist Siegerin im Mut zum Hut Award 2011‎

Hervorragende Leistungen im 1. Nachwuchs-Wettbewerb für das Modistenhandwerk mit Verleihung Mut zum Hut Award 2011! Die angehenden Modistinnen zeigten Kreativität, Interpretationsvielfalt und Freude am handwerklichen Gestalten. Die Preise wurden im Rahmen der Eröffnungsfeier "Mut zum Hut" in Neuburg an der Donau verliehen.

Die Gewinnerinnen:

Erster Platz mit Preisgeld 400 Euro: Lara Kaldauke, Wettbewerbshut, gefertigt im 2. Lehrjahr, Ausbildungsbetrieb: Homburger Hutsalon von Karen Diaz de Cozar, Bad Homburg.

Zweiter Platz mit Preisgeld 300 Euro: Lena Schmerschneider, Wettbewerbshut, gefertigt im 2. Lehrjahr, Ausbildungsbetrieb: Nicki Marquardt, München.

Dritter Platz mit Preisgeld 200 Euro: Hannah Hekel, Wettbewerbshut, gefertigt im 2. Lehrjahr, Ausbildungsbetrieb: Hutfabrik Seeberger, Weiler im Allgäu.

Die Prämie von 400 Euro für den besten Trendsetter-Hut wurde nicht vergeben, da sich nach Ansicht der kritisch urteilenden Jury unter den eingesandten Modellen diesmal noch kein Trendsetter-Hut befand.

Alle Teilnehmerinnen erhalten eine Teilnahmeurkunde für ihre Bewerbungsunterlagen.

Der 2. Nachwuchswettbewerb für das Modistenhandwerk mit Verleihung Mut zum Hut Award 2011 findet am Freitag, 28. September 2012 statt.


Weitere Informationen: www.brikada.de

 
Lara Kaldauke mit einem von ihr gefertigten Headpiece. Foto: privat
 Wettbewerbshut von  Lara Kaldauke, Siegein im Mut zum Hut Award 2011.



 Guten Hutes in die Sonne – weil Gesundheit Kopfsache ist

Guten Hutes in die SonneSonne tut gut ...

Ohne Sonne können wir nicht leben. Sie regt unseren Stoffwechsel an, stimuliert unser Immunsystem und kurbelt die Hormonproduktion an. So sorgt sie regelmäßig für den Gute-Laune-Kick, der in der hellen Jahreszeit alle dunklen Gedanken vertreibt.

... aber sie ist auch gefährlich:

Die im Sonnenlicht enthaltenen ultravioletten Strahlen sind für unsere Haut purer Stress. Leider wird dieses Gefährdungspotential immer noch unterschätzt. Viele Hauterkrankungen werden nach wie vor durch den leichtsinnigen Umgang mit der Sonnenstrahlung verursacht. Die Ozonschicht, die die Erde umgibt, wirkt als Filter für UV-Strahlen. Durch ihre Ausdünnung hat ihre Filterwirkung an Kraft eingebüßt. Die Folge: Die UVStrahlungsintensität im Frühling ist in den letzten 40 Jahren um ein Drittel gestiegen.

Deshalb gilt: Sonnenschutz ist unerlässlich!

Den idealen Schutz der Haut vor direkter Sonnenstrahlung bieten Textilien und Kopfbedeckungen. Insbesondere die empfindlichen Sonnenterrassen wie Stirn, Nase, Ohren, Lippen und Nacken werden am besten mit einem breitkrempigen Hut geschützt. Vorausgesetzt er ist aus dem richtigen Material. Denn: Nicht jedes Material bietet den gleichen UV-Schutz. Eine gute Orientierung beim Kauf von Kopfbedeckungen ist deshalb die Angabe des textilen UV-Schutzfaktors UPF (Ultraviolet Protection Factor).

SonnenschutzDer UV-Schutzfaktor UPF zeigt den UV-Schutz an:

Der textile UV-Schutzfaktor UPF ist mit dem Lichtschutzfaktor (LSF) vergleichbar, der auf Sonnencremes zu finden ist. Er gibt an, wie lange Sie sich entsprechend geschützt in der Sonne aufhalten können, ohne Hautschäden zu riskieren. Bei einem UPF von 20 können Sie sich 20 mal länger in der Sonne aufhalten als ungeschützt. Die absolute Aufenthaltsdauer hängt von der Eigenschutzzeit Ihrer Haut ab.

Hier ein paar Beispiele für UV-Schutz:
UV-Schutz

Besonderes Gütesiegel: UPF nach UV-Standard 801

UV-Standard 801Auf vielen Textilien und Kopfbedeckungen ist inzwischen die Angabe des UPF zu finden. Das Problem: Nicht alle Angaben sind gleich zuverlässig. Wer in Sachen UV-Schutz auf Nummer Sicher gehen will, sollte deshalb bei den UPF-Etiketten auf die Angabe „UV Standard 801“ achten. Bei diesem Prüfverfahren werden die Materialien unter realitätsnahen Bedingungen geprüft. Soll heißen: Es wird berücksichtigt, dass der UV-Schutz geringer ist, wenn das Material nass, gedehnt oder abgenutzt ist. Außerdem wird dabei das australische Sonnenspektrum nachgestellt. Mehr Sicherheit geht nicht.

Kinderhaut verdient besonderen Schutz

Kinderhaut ist durch UV-Strahlung besonders gefährdet, da sie noch sehr dünn ist. Erst ab einem Alter von etwa 15 Jahren hat sie die vollen Schutzmechanismen gegen schädliche UV-Strahlung entwickelt, die dem jeweiligen Hauttyp entsprechen.

Wann ist welcher UV-Schutz notwendig?

Neben dem individuellen Hauttyp (Typ I bis Typ IV) ist auch der tägliche UV-Index für die richtige Wahl des UV-Schutzes entscheidend. In den Sommermonaten wird er bei den täglichen Wettervorhersagen meistens mit angegeben.

Empfohlener UV-Schutzfaktor (UPF) nach UV-Index und Hauttyp*

UV-Schutzfaktor
Quelle: Hohensteiner Institute, Bönnigheim
* Die Empfehlung geht von einer Aufenthaltsdauer in der Sonne von höchstens zwei Stunden aus.

Das Beste zum Schluss ...

Hüte und Mützen sind nicht nur als UV-Schutz unverzichtbar, sondern auch aus modischer Sicht: Sie sind diesen Sommer die absoluten Top-Accessoires. Egal, ob bei einer Sommerparty, im Alltag oder in der Freizeit: Sie geben Ihrem Sommeroutfit den richtigen Pep. Ihr Hutfachgeschäft hält eine große Auswahl für Sie bereit und berät Sie gern. Schauen Sie och einfach mal vorbei.
Weitere Informationen rund um das Thema Sonnenschutz und Kopfbedeckungen finden Sie unter:
www.hohenstein.de
www.uvstandard801.de
www.uv-index.de

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