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Der Tag des Hutes

Am 25. November, dem Namenstag der Heiligen Katharina, wird vielerorts auf der ganzen Welt der Tag des Hutes gefeiert. Feiern Sie doch einfach mit und tragen Sie am 25. November ganz bewusst Ihre Lieblings-Kopfbedeckung, egal ob modische Mütze, coole Flatcap oder trendiger Hut, und genießen Sie den Chic und Schutz dieser unkomplizierten Begleiter. Dieser Tag wäre auch eine schöne Gelegenheit, mal wieder den Hut vor jemandem zu ziehen - eine Geste, die Respekt ausdrückt und Ihr Gegenüber erfreuen wird.

Roger Cicero: sein Markenzeichen war der Hut

Roger Cicero war Hutträger des Jahres 2015 - leider mussten wir der Presse entnehmen, dass der beliebte Jazz-Sänger unerwartet am 24. März 2016 an einem Hirninfakt verstorben ist. Er wurde nur 45 Jahre alt. Die Mitglieder der GKS e.G. sind betroffen und traurig und senden ihr Mitgefühl an die Familie, Freunde und Fans.
    Roger Cicero mit dem `Goldenen Hut´
GDH-Mitglied Sabine Falkenhagen aus Hamburg überreicht den „Goldenen Hut“ 2015 an Roger Cicero.

Die Videos der Awardübergabe "Hutträger des Jahres 2015"

» Roger Cicero bedankt sich für die Auszeichnung

» Sabine Falkenhagen, Hamburg, überreicht den „Goldenen Hut"

Presse-Downloads
"Hutträger des Jahres 2015":

» PM-GDH Hutträger des Jahres ist Roger Cicero


» PM GDH zur DATE Pressekonferenz 24.11.2015

» PM-DATE Pressekonferenz 24.11.2015

Presseveröffentlichungen zum "Hutträger des Jahres"
ARD/ZDF Morgenmagazin 26.11.2015

Süddeutsche 25.11.2016: "Hutträger des Jahres 2015"

Der 25. November, Namenstag der Heiligen Katharina von Alexandrien, ist ursprünglich das Fest der „Catherinettes“, wie in Frankreich unverheiratete junge Frauen mit 25 Jahren genannt wurden. Diese mussten an diesem Tag der Statue ihrer Schutzheiligen Sainte Catherine einen neuen Hut aufsetzen und auch selbst einen tragen. So wurde es zu einem Fest der Näher(innen) und Hutmacher(innen), die an diesem Tag ihre schönsten Modelle zeigen. Und inzwischen wird dieses Fest weltweit von New York bis Tokio von Liebhabern schöner Kopfbedeckungen zelebriert.


Pressetext 25.11.2015:

Ein Mann, eine Stimme, ein Hut

Roger Cicero als „Hutträger des Jahres 2015“ ausgezeichnet

Der Hut als Markenzeichen: Viele berühmte Persönlichkeiten kennt man nicht ‚ohne’, von Schauspielern wie Charlie Chaplin, Clint Eastwood, Humphrey Bogart, Clint Eastwood, Sängern wie Sammy Davis Jr., Frank Sinatra, Udo Lindenberg und Pharell Williams bis hin zu Künstlern wie Joseph Beuys – sie alle haben sich auch über ihre Hüte definiert.

Seit 2013 kürt die Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte (GDH) zum „Tag des Hutes“, der von Tokio bis New York weltweit am 25. November gefeiert wird, den „Hutträger des Jahres“. Nach Fußball-Keeperin Nadine Angerer und dem Schauspieler Andreas Hoppe erhält der deutsche Jazzmusiker Roger Cicero in diesem Jahr den begehrten ‚Goldenen Hut‘. Die Bekanntgabe fand im Zuge der Pressekonferenz zur nächsten D.A.T.E. statt, der europäischen Leitmesse für Hüte, Mützen und Accessoires (29. Januar bis 1. Februar 2016).

Jazz im Blut und den Hut auf dem Kopf

Die Musik und der Hut gehören zu seinem Leben wie die Luft, die er atmet. Das 45-jährige Ausnahmetalent aus Berlin ist schon seit vielen Jahren nicht mehr aus der deutschen Jazzlandschaft wegzudenken. Mit Hits wie „Zieh‘ die Schuh aus“, „Das ganze Leben ist ein Zoo“ oder „Frauen regier’n die Welt“ landete Roger Cicero mehrere Hits in den deutschen Charts. Von seinen Eltern Eugen und Lili bekam er sein Talent in die Wiege gelegt und wollte immer nur eines – Musik machen, am liebsten Jazz.

Der Hut galt dabei schon früh als sein Markenzeichen, dabei kam er nur durch Zufall dazu: „Bei einem meiner ersten Shootings wollten wir ein Flair im Sinne von Frank Sinatra schaffen, da durfte der Hut natürlich nicht fehlen. Meine Stylistin sagte mir dann, ich hätte das perfekte Hutgesicht. Seitdem gehört er zu mir und umso mehr freue ich mich über die Auszeichnung“, so der Sänger. Als Hommage an Frank Sinatra erscheint am 27. November 2015 seine Live-CD CICERO SINGS SINATRA mit teilweise neuen und überraschenden Arrangements. Roger Cicero kehrt mit dem ersten Live-Album seiner Karriere fulminant zum Swing zurück. Mit CICERO SINGS SINATRA – LIVE IN HAMBURG würdigt er Frank Sinatra, den fraglos größten und einflussreichsten Crooner aller Zeiten, der am 12.12.2015 100 Jahre alt geworden wäre. Und als frisch gekürter „Hutträger des Jahres 2015“ ist Roger Cicero’sReminiszenz nicht nur musikalisch zu sehen, sondern bedeutet auch optisch eine Verbeugung vorFrank Sinatra, der selten ohne einen seiner eleganten Hüte in der Öffentlichkeit auftrat.

Pressekontakt lottmannpr // Ingrid Grommelt, Natalie Zündorf // i.grommelt@lottmann-pr.de // n.zuendorf@lottmann-pr.de // tel 0211-498 488 17


Hutträger des Jahres 2014: Andreas Hoppe
 
Anlässlich des Tag des Hutes wurde Andreas Hoppe alias Mario Kopper, Tatort-Kommissar aus Ludwigshafen, am Vortag des 25. November 2014 von der GDH Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte im Rahmen der Pressekonferenz der Accessoire-Messe DATE in Düsseldorf zum Hutträger des Jahres 2014 ernannt.

Die Branche möchte sich mit dieser Ernennung zum Hutbotschafter bei ihm dafür bedanken, dass er nicht nur im Rahmen seiner Tatort-Rolle, sondern auch im Privatleben und bei anderen öffentlichen Auftritten meist eine lässige Cap trägt und somit der Kopfbedeckung ein sympathisches und charakterstarkes Gesicht verleiht.




Andreas Hoppe freut sich über den Award in Form eines goldenen Hutes, denn für ihn steht fest: "Hut ist cool!"

Pressetext zum Hutträger 2014 zum Download


Weitere Beiträge zum Tag des Hutes 2014: ZDF-Mittagsmagazin vom 25.11.2014

Tatort-Star ist Hutträger des Jahres - Die Welt vom 25.11.2014


Hutträgerin des Jahres 2013: Nadine Angerer

Erstmals in diesem Jahr und anlässlich des Tag des Hutes am 25. November 2013 kürten die Mitglieder der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte im Rahmen der Pressekonferenz der Accessoire-Messe DATE die deutsche "Hutträgerin des Jahres 2013".

Die Wahl fiel auf Nadine Angerer, die prominente Keeperin der erfolgreichen Frauenfußball-Nationalmannschaft, die selten ohne Kopfbedeckung anzutreffen und daher die ideale Hutbotschafterin ist. Dafür möchte die Branche sich bei ihr bedanken.

 

Nadine Angerer empfängt den exklusiv für sie kreierten Award, einen goldenen Hut, aus den Händen von Andreas Voigtländer, dem ersten Vorsitzenden der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte. (Foto: Rolf Eckel)

Video der Award-Verleihung der Anprobe von vielen Hüten und Mützen

Pressetext zur Hutträgerin des Jahres zum Download

Weitere Beiträge zum Tag des Hutes:


- SAT.1 Frühstücksfernsehen 25. November 2013
-
Nadine Angerer ist absoluter Hut- und Mützenfan
Bild.de vom 26. 11.2013 

- nachrichten.yahoo.com vom 25.11.2013


Mein Hut und ich!

Unter diesem Motto fragten wir Sie 2012 nach Ihrem Lieblingsfoto und/oder nach Ihrer schönsten Hutgeschichte. Zu unserem Gewinnspiel erhielten wir eine Reihe sehr schöner Bilder und Geschichten. Die folgenden Beiträge haben gewonnen:

 1. Preis    
       Hallo, wir sind der Zigarrenclub CCC aus Wiesbaden. Im Verlauf unserer Weihnachtsfeier am 1.12. hat der Vorstand jedem Mitglied einen Hut mit gesticktem Logo auf dem Band geschenkt. Hintergrund der Aktion ist einerseits, als Club zukünftig optisch geschlossen auftreten zu können. Was mit einem einheitlichen Hut wesentlich einfacher ist als z.B. mit Hemd oder Poloshirt. Ein zweiter Hintergrund ist die Clubkasse. Wer zukünftig ohne Hut zum Clubabend erscheint, muss 5,-- € in die Clubkasse zahlen... :-)
Gottfried B.
   
 2. Preis
     
   

Dieser Hut hat unser teures Fotoshooting gerettet. Gab es vorher nur Tränen und Verweigerung, schien sie sich mit ihm wohler zu fühlen.

1000maliges Auf- und Absetzen und Guckguckspielchen lockerten die Stimmung.
Brit H.


 3. Preis
   
 
 

Ich habe ein kleines Herrenschuhgeschäft und biete Accessoires... für eine Werbephotoreihe entstand auch dies!
Kirsten R.


   

Auch noch sehr gut gefallen  haben uns folgende Beiträge:

„Mein Hut und ich“oder die Geschichte zweier Freundinnen

Im Jahr 1966 befreundete ich mich mit meiner Klassenkameradin Sylvia. Wir waren 18 Jahre alt und wollten für immer beste Freundinnen bleiben.  Ab und zu beschlichen uns Zweifel, ob uns dies in Zukunft gelingen würde. Wir versprachen uns aber in jedem Fall, uns an unserem 30. Geburtstag im „Ring-Café“ zu treffen. Dies war in unserer Heimatstadt Karlsruhe ein beliebter Treffpunkt für ältere Damen.

Mit 30 Jahren, das war klar, seien wir „alte Schachteln“ und würden uns mit Hut und Perlenkette zum Sahnetörtchen treffen, jenseits von Gut und Böse.  Wie ging es mit unserer Freundschaft weiter? 1968 lernte ich durch Sylvias „Vermittlung“ meinen späteren Ehemann Michael kennen. Zwei Jahre später „vermittelte“ ich für Sylvia den Kontakt zu ihrem späteren Ehemann Rainer. Dies schweißte unsere Freundschaft natürlich noch mehr zusammen.

Unser 30. Geburtstag nahte. Ich erwartete mein 3. Kind und fühlte mich ganz und gar nicht „tantig“. So bat ich Sylvia, unser Treffen samt Perlenkette und Hut lieber auf den 40. Geburtstag zu verschieben – denn dann seien wir ja tatsächlich ältere Damen.

Am 40. Geburtstag lag Sylvia mit ihrem 3. Kind im Wochenbett und meinte: „Stillen mit Hut – das sieht nicht aus.“ Also verabredeten wir uns wieder 10 Jahre später ins Alte-Tanten-Café. An unserem 50.Geburtstag machte mein jüngster Sohn gerade Abitur und seine Freundin trug zur Feier Perlenkette und Hütchen. In dieser Generation war dies nun der neueste Trend. Dennoch fuhr ich nun zu Sylvias 50.Geburtstagfeier und überraschte sie mit einem Hut und einer Perlenkette – sie hatte unsere Verabredung vergessen.  Jetzt sind wir 64 Jahre alt und sind tatsächlich „alte Schachteln“, tragen Hüte, Kappen, Tücher mit und ohne Perlenkette. Aber ins Alte-Damen-Cafè? Och nöö, später, wenn wir alt sind ...
Christine A.


      
Als ich bei meiner Oma in Ochsenfurt war, sind wir von dort nach Würzburg gefahren. Dort haben wir den Hutsalon Fuchs gefunden. Es war gar nicht so einfach, eine Kappe zu finden, aber am Ende hat mir mein Vater zu einer Schnabelkappe geraten. Und ich muss sagen, dass sie sehr schick ist. Und im Herbst haben wir einen Hut und eine Kappe gekauft.
Simon K.
 






Meine schicksalsträchtigste Geschichte mit Hut ist, wie ich meinen Lebensgefährten im Sommer 2009 in Hamburg kennengelernt habe. Ich war zu einer Weiterbildung da und bin am späten Nachmittag noch an der Alster spazieren gegangen.

Es war sehr sonnig an dem Tag, weshalb ich meinen schönen breitkrempigen Sonnenhut getragen habe. Leider war es auch recht windig. Wie ich so auf einer Bank am Wasser sitze und Touristen beobachte, kommt ein größerer Windstoß und weht mir meinen Hut ins Wasser :( 

Aber die Rettung nahte schon... ein Mann, der gerade vorbeijoggte, überlegte nicht lange, holte sich am Alsterufer nasse Füsse und mir meinen Lieblingshut zurück.

Kurz darauf waren wir schon ein Paar und sind es bis heute :) Dem Hut sei Dank...
Julia

   

 
Mein stilvoller und traditionsreicher Deerstalker brachte mir Glück bei meiner  ersten Moorhuhnjagd in den schottischen Highlands.
Jörg Erich H.








   
 
Mein Lieblingshut ist der, den ich auf dem Foto trage. Er ist meine stolze Errungenschaft von Chanel. Auf dem Foto war ich bei einer Veranstaltung, wo wir Frauen uns einfach mal einen netten Abend im Sinne von Mode und Schminke gemacht haben. Natürlich durften die Häppchen und der Champagner auch nicht fehlen. Wir hatten viel Spaß an diesem Abend abseits von Kindern und Ehemännern ... Das muss doch mal sein, oder?
Nicole R.


   
  Unsere Hochzeitsreise verbrachten wir auf "Hoher See". Meist wehte "eine steife Brise", eine schicke Kopfbedeckung war nicht nur aus diesem Grund sinnvoll.
Andrea K.





   
  "Ich werde auch noch groß"
Abgelichtet habe ich meinen 5-jährigen Sohn Michael, der gerade seinen ersten Schneidezahn beim Zusammenprall mit seinem Freund auf dem Spielplatz verloren hat und als Belohnung für seine "Tapferkeit" sich einen echten Trachtenhut wünschte. Denn sein großer Papa hat ja auch einen tollen Trachtenhut ...
Jana N.



   
  Hier mein bestes Hut-Foto (Südwester) meiner Hurtigrutenreise - so fröhlich, trotz miesen Wetters!
Verena B.






   
 

... Der erste gemeinsame Kurzurlaub im Herbst führte uns Richtung Süden, und bei einem Bummel in Darmstadt sprang mir in einem Schaufenster „mein Traumhut“ ins Auge, der mich fortan nicht mehr losließ.

Ein Jahr später waren wir fast nur wegen dem Hutgeschäft noch mal in Darmstadt und standen wieder davor, als mein Herzblatt spontan meinte „Lass uns doch reingehen und Du probierst den Hut einfach mal auf“!

Und während ich mich mit meinem Traum-Hut auf dem Kopf so vor dem Spiegel gedreht und gewendet habe, zauberte mein Herzblatt plötzlich einen Ring aus seiner Hosentasche und machte mir mit einem feierlichen Gesicht mit den Worten „Willst Du mit mir und mit diesem Hut vor einen Standesbeamten treten?“ einen Heiratsantrag mitten in dem Hutgeschäft!

Ja und wie wir wollten! Ein Jahr später war es soweit. In der Zwischenzeit hatte ich mein Standesamtoutfit rund um die Kopfbeckung abgestimmt, es sollte alles so zusammen passen, wie ich es mir erträumt hatte und am 16.06.1993 um 10 Uhr betraten mein Verlobter, der Hut und ich dann das Standesamt.

Mein Brautkleid von der kirchlichen Trauung und alles drum herum habe ich nach einem Jahr verkauft, das Kostüm kam auch irgendwann zur Kleiderspende, aber der Hut, der ist noch da und hat einen Ehrenplatz im Flur an der Wand! Und manchmal trage ich ihn auch noch!
Bettina K.